Bild: Thomas Fritsch /Förderstätte Irchenrieth

Selbstbestimmtes Leben mitten in der Gesellschaft

Sozialministerin Müller: „10 Millionen Euro für Förderstätten in Bayern – eine deutliche Steigerung im letzten Jahr“.

Ein selbstbestimmtes, selbstbewusstes Leben mitten in der Gesellschaft – das soll auch für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung selbstverständlich werden.
„Menschen, die auf individuelle Begleitung und Unterstützung im Alltag angewiesen sind, sollen trotzdem am gesellschaftlichen Leben umfassend teilhaben können. Dazu gehört ganz natürlich auch eine sinnstiftende Tätigkeit, wie sie in unseren Förderstätten angeboten wird. Das fördern und unterstützen wir“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

Bild: R_K_B_by Peter A/pixelio.de

Frohe Weihnachten

und ein gutes neues Jahr 2017

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen,
die dem Leben seinen Wert geben
.
(Wilhelm von Humboldt)

Bild: Lisa Spreckelmeyer/pixelio.de

Sozialministerin Müller: „Ehrenamtliche engagieren sich an jedem Tag im Jahr – besonderer Dank an alle, die sich auch an den Feiertagen für ihre Mitmenschen einsetzen“

Bürgerschaftliches Engagement

Mehr als fünf Millionen Menschen engagieren sich in Bayern ehrenamtlich. Sie übernehmen Verantwortung für das Gemeinwesen und stärken das Miteinander in der Gesellschaft. Bayerns Sozialministerin Emilia Müller dankte allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement und ihren freiwilligen Einsatz während des vergangenen Jahres.

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Sozialministerin Müller: „Bayern hat erfolgreich für ein gutes Gesetz gekämpft!“

Menschen mit Behinderung

Der Bundesrat hat das Bundesteilhabegesetz verabschiedet und den Weg für eine der umfassendsten Sozialreformen der vergangenen Jahre frei gemacht.
Bayerns Sozialministerin Emilia Müller sagte dazu:  „Dieses Gesetz wird Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmteres Leben ermöglichen und zu ihrer besseren Inklusion in die Gesellschaft beitragen. Dafür haben wir bis zum Ende hart verhandelt.“

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Sozialhaushalt

Sozialministerin Müller: "Der Sozialhaushalt 2017/2018 ist geprägt von deutlichen Leistungsverbesserungen für Familien und weniger Ausgaben im Asylbereich"

Der Landtag hat den Sozialhaushalt mit einem Gesamtvolumen von rd. 6,32 Mrd. Euro im Jahr 2017 und rd. 6,25 Mrd. Euro im Jahr 2018 verabschiedet.

Besuchergruppe aus der Oberpfalz im Bayerischen Landtag mit Staatsministerin Emilia Müller und Staatssekretär Albert Füracker (Bild: Stimmkreisbüro)

Politik zur Weihnachtszeit

Staatsministerin Emilia Müller lud Bürgerinnen und Bürger aus der Oberpfalz zur Landtagsfahrt ein

Rund 50 Bürgerinnern und Bürger aus der Oberpfalz besuchten auf Einladung von Staatsministerin Emilia Müller in der vorweihnachtlichen Adventszeit den Bayerischen Landtag. Dabei vertreten waren neben Mitarbeitern der Erstaufnahmeeinrichtung Regensburg, Gewinnern von Preisschafkopfturnieren und weitere politisch Interessierten auch eine große Anzahl an Polizeibeamten aus Neunburg vorm Wald.

Bild: S. Hofschlaeger/pixelio.de

Neues Bayerisches Integrationsgesetz

Integration nicht dem Zufall überlassen - Bayerisches Integrationsgesetz schafft notwendigen Rahmen

Der Landtag hat heute das Bayerische Integrationsgesetz verabschiedet. „Integration ist eines der bestimmenden Zukunftsthemen. Deshalb dürfen wir sie nicht dem Zufall oder dem guten Willen überlassen. Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir dauerhaft Aufmerksamkeit widmen müssen. Das Bayerische Integrationsgesetz schafft hier den notwendigen Rahmen und sorgt für Orientierung“, erklärte Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller.

Bild: Silke Kaiser/pixelio.de

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Familienministerin Müller: „Wir beraten Unternehmen, wie sie sich familienfreundlich aufstellen können – Unsere Initiative geht in die Verlängerung“

Die erfolgreiche Initiative "Mit ElternKOMPETENZ gewinnen - Chancen eröffnen - Fachkräfte sichern" geht in die Verlängerung. Interessierte Unternehmen können sich noch bis Ende April 2017 bewerben.

Bild: Karin Jung/pixelio.de

Tag des Ehrenamtes

Förderung von Koordinierungszentren

„Mehr als fünf Millionen Menschen engagieren sich in Bayern ehrenamtlich! Ohne diesen Einsatz wären die Herausforderungen in unserer Gesellschaft heutzutage kaum zu bewältigen. Den vielen Ehrenamtlichen gebührt unser Dank und unsere Hochachtung", so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller am heutigen Tag des Ehrenamtes und weiter: "Dieser Einsatz verdient nicht nur höchste Anerkennung sondern auch Unterstützung. Bereits jetzt stehen nahezu 60 Koordinierungsstellen in Bayern als Anlaufstellen für Ehrenamtliche zur Verfügung. Dort finden alle Bürger, die ehrenamtlich tätig sind, schnell Rat und Hilfe. Ich freue mich, dass wir dieses Netzwerk weiter ausbauen“.

(v.l). Staatsministerin Ilse Aigner, Thomas Ebenhöch und Martina Fischer von Continental Automotive GmbH aus Regensburg, Staatsministerin Emilia Müller (Foto: StMAS/Sebastian Hugl)

Continental Regensburg als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Arbeitsministerin Müller: „Continental Regensburg zeigt vorbildlich, wie Familienfreundlichkeit geht!“

Continental in Regensburg ist als eines von 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern ausgezeichnet worden. Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller zeigte sich bei ihrem Besuch vor Ort überzeugt: „Betriebe, die ihre Mitarbeiter bei der Organisation von Familie und Beruf unterstützen, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil!"

Integrationsministerin Müller mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Auftaktsitzung am 24. November 2016 im Integrationsministerium. (Bild: StMAS)

Integration in Bayern

Auftaktveranstaltung

„Die neue Koordinierungsrunde ist Brückenstein der Integrationsarbeit“, so Integrationsministerin Müller beim Startschuss für die Koordinierungsrunde ‚Integration in Bayern‘ und weiter: „Der Freistaat ist das Land der gelingenden Integration. Im vergangenen Jahr ist es uns gelungen, für eine möglichst rasche und humane Unterbringung aller Ankommenden zu sorgen. Das Thema der Integration der vielen Bleibeberechtigten wird immer wichtiger. Dabei gilt: Mit vereinten Kräften gelingt Integration am besten!“

Staatsministerin Emilia Müller mit Kindern aus dem Kindergarten St. Christophorus in Stulln beim Vorlesen. (Bild: StMAS)

Bundesweiter Vorlesetag

Familienministerin Müller: „Vorlesen macht Kinder glücklich – und bringt voran!“

„Der Bundesweite Vorlesetag erinnert uns einmal im Jahr daran, wie viel Gutes wir tun können, wenn wir ein Buch in die Hand nehmen und Kindern eine Geschichte vorlesen!“ Bayerns Sozialministerin Emilia Müller hat sich ihr eigenes Motto zu Herzen genommen und Kindern in der Grund- und Mittelschule in Bruck in der Oberpfalz eine Geschichte vorgelesen.

Sozialministerin Emilia Müller mit der Familie Tanja und Bernhard Rockstroh und den Kindern Elias und Jonas. (Bild: StMAS)

Der 100.000ste Bescheid ist übergeben – bayerische Leistung ist ein Riesenerfolg

Bayerisches Betreuungsgeld

Vor nicht einmal fünf Monaten, am 22. Juni, ist das Bayerische Betreuungsgeldgesetz in Kraft getreten. Seitdem gibt es im Freistaat wieder die Wahlfreiheit für Eltern, ob sie ihre ein- und zweijährigen Kinder selbst betreuen oder in eine Kita geben wollen. Bayerische Mütter und Väter wissen das zu schätzen.

Bild: Regierung der Oberpfalz - Pressestelle

Innovative Konzepte ausgezeichnet

Integrationspreis Oberpfalz 2016

Um das Bewusstsein für Integration zu stärken, verlieh die Regierung der Oberpfalz gemeinsam mit Staatsministerin Emilia Müller auch dieses Jahr den Integrationpreis. Über die regen Bewerbungen zeigte sich Bayerns Integrationsministerin sehr erfreut: „Miteinander schafft Heimat – nur dort, wo man wirklich dazugehört, ist man zuhause. Dies steht für gelungene Integration.“

Bild: Harald Wanetschka/pixelio.de

Bayernweite Aktion Rollentausch

Sozialministerin Müller: „Perspektivwechsel ermöglicht wertvolle Einblicke in die soziale Arbeit“

Bereits zum neunten Mal findet vom 14. bis 20 November 2016 die bayernweite Aktion Rollentausch statt. Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien erhalten dabei die Gelegenheit, für kurze Zeit in einer sozialen Einrichtung mitzuarbeiten. Den Auftakt machte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller. Gemeinsam mit Margit Berndl, Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, besuchte sie eine Unterkunft für geflüchtete Frauen in München.