Eltern deutlich sicherer in Erziehungsfragen

Familienministerin Müller: „Dritte bayerische Elternbefragung bestätigt unsere Familienpolitik!“

30.10.2017
Bild: R_K_B_by_JMG/pixelio.de
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Bayerns Eltern sind deutlich sicherer in Erziehungsfragen geworden – das ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Befragung von rund 1.200 Müttern und Vätern im Freistaat.

„Bestmögliche Beratung und Unterstützung der Eltern – das ist das Ziel unserer Familienpolitik. Dabei setzen wir auf über hundert Familienstützpunkte, die Mütter und Väter in Nähe ihres Wohnorts beraten. Wir stellen aber auch fest, dass Angebote der Familienbildung – zum Beispiel Mutter-Kind-Gruppen oder Vorträge zu Erziehungsthemen – heute wesentlich häufiger wahrgenommen werden als noch vor 10 Jahren,“ so Bayerns Familienministerin Emilia Müller.

In der dritten bayerischen Elternbefragung (nach 2002 und 2006) wünschten sich Eltern am häufigsten Beratung zu diesen drei Themen:

•    Umgang mit Medien (66,5 %)
•    Pubertät (65,2 %)
•    Erziehung (62,1%)

„Auf diese Bedürfnisse haben wir uns mit der Kampagne ‚Stark durch Erziehung‘ besonders eingestellt. Die erste Auflage unseres Erziehungsratgebers war nach wenigen Wochen vergriffen und musste nachgedruckt werden. Auch das Online-Angebot wird rege genutzt – hier gibt es in 17 Fremdsprachen und in leichter Sprache Tipps und Hilfe für alle Mütter und Väter“, so Müller, die zudem feststellte: „Unser Angebot ist passgenau, wohnortnah und unkompliziert. Es wird ständig verbessert und an die aktuellen Herausforderungen angepasst. Denn wir wollen auch künftig das Bundesland Nummer 1 für alle Mütter, Väter und ihre Kinder sein!“

Die Elternbefragung wurde vom ifb, dem Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg durchgeführt. Das ifb ist bundesweit das einzige sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut, das sich ausschließlich der Familienforschung widmet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ifb.bayern.de